Die Metapher der „emotionalen Viren“ Die Metapher der „emotionalen Viren“ wird benutzt von der Firma he2be, mit der ich seit vielen Jahren  eng zusammenarbeite bei Interventionen in schwierigen Kontexten wie feindlichen Übernahmen,  komplizierten Umstrukturierungen und konfliktreichen internationalen Kooperationen. Ein Unternehmen stellt ein soziales Netzwerk dar, in dem man regelmäßig auf Tabus wie Furcht,  Konflikte um Macht und Geld, kulturell bedingte Meinungsverschiedenheiten und persönliche Interessen  stößt. Auf der menschlichen Ebene befinden sich die Arbeitskräfte eines Unternehmens in einem  permanent emotionsgeladenen Kontext, da jedem einzelnen seine persönlichen Hoffnungen und Ängste  innewohnen. Wenn diese Hoffnungen nicht erfüllt werden oder Befürchtungen ausgelöst werden –  beispielsweise während eines Veränderungsprozesses - können „emotionale Viren“ frei werden, d.h.  negative, häufig kollektive Emotionen, die die Qualität der Beziehungen ins Wanken bringen und somit  auch die gegenseitige Vertrauensbasis. In solchen Situationen verunsichert ein rein rationaler und betriebwirtschaftlicher Ansatz einer  Fusion/Umstrukturierung die Mitarbeiter nur noch stärker, und schafft damit ein ideales Klima für die  Aktivierung von „emotionalen Viren“. Je verängstigter die Schlüsselpersonen sind und sich in  Machtkämpfe verwickeln, umso mehr Energie investieren sie in ihr eigenes Überleben.  Indem eine realistische Vertrauensbasis zwischen den Akteuren geschaffen wird, unterstützt he2be sie  darin, ihre Energie vielmehr darauf zu konzentrieren, die gemeinsamen Ziele zu definieren und zu  erreichen. Die unumgänglichen Probleme werden auf professionelle Art und Weise geregelt, und  emotionale Viren finden kein günstiges Klima mehr für sich vor. weiter ... “mein Beratungsansatz” 
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