Systemische Aufstellungen Mit einer systemischen Aufstellung haben Sie die Möglichkeit, ungewünschte Verhaltensmuster,  Probleme in Ihrem Beruf, Ihrer Partnerschaft, Ehe oder Familie meistens sehr schnell zu lösen   Das systemische Aufstellen ist ein Coaching- und Lebenshilfeansatz, der es auf einfache Weise  ermöglicht, alte, manchmal über Generationen weitergegebene Traumata zu erkennen und  aufzulösen. Diese sogenannten "Verstrickungen" mit anderen Familienmitgliedern können zu  Beziehungsproblemen, negativen oder lähmenden Gefühlen, psychischen und somatischen  Störungen und Erkrankungen führen. Systemische Aufstellungen sind ein machtvolles Werkzeug,  die Ursachen für solche Themen in einem Familiensystem über mehrere Generationen hinweg  nachzuvollziehen und psychische Altlasten, die einem glücklichen, ausgeglichenen Leben im  Wege stehen, zu beseitigen. Aufstellungen sind hilfreich... Bei persönlichen Anliegen, wie z. B. hinderlichen Verhaltensweisen, übertriebene  Emotionen, Blockaden, Erfolgslosigkeit, …  In der Partnerschaft und in der Familie, wie z. B. Beziehungskonflikte, Trennungen, familiäre  Spannungen, Streitigkeiten, … Für Kinder bei Schulschwierigkeiten, wie z. B. Mobbing, Verhaltensauffälligkeiten, …  Bei gesundheitlichen Themen, wie z. B. Allergien, Bulimie, psychosomatischen Krankheiten,  Bei Berufsthemen, wie z. B. Berufswechsel, Entscheidungen, Konflikte im Arbeits-umfeld, …  Bei psychischen und physischen Krankheiten kann eine Aufstellung ein wichtiger Aspekt beim  Erkennen der möglichen Ursachen für die Entstehung der Krankheit und somit ein entscheidender  Schritt auf dem Weg der Heilung sein. Eine Familienaufstellung kann jedoch keinen Ersatz für eine  (Psycho-)Therapie und eine therapeutische Unterstützung darstellen. Welche Art vom Aufstellen? Systemische Aufstellungen an sich haben in der Öffentlichkeit einen zwiespältigen Ruf, was auf  einen der Begründer dieses Verfahrens, Bert Hellinger, und seiner speziellen Art im Umgang mit  Menschen zurückzuführen ist. Das Familienstellen hat sich allerdings seit seiner "Erfindung" vor  über 25 Jahren stark entwickelt. Z. Z. existieren in Deutschland drei wichtige Strömungen in der  Praxis der Familienaufstellungen:   Das Familienstellen "nach Hellinger". Die Theorie hinter diesem Ansatz sowie die  Erklärungen zur Entwicklung und Heilung von Störungen können als "spirituell" bezeichnet  werden. Wir sind Teil einer "großen Seele", die Ordnungen folgt, und die Aufstellungsarbeit  dient dazu, diese Ordnungen wiederherzustellen. Der Ansatz der Mehrgenerationalen Psychotraumatologie (MPT) des Psychotherapeuten  und Professors der Psychologie Franz Ruppert: Die MPT basiert auf der Trauma- und  Bindungsforschung. Diese Art von Aufstellungsarbeit wird oft als "Traumaaufstellung"  bezeichnet. Der Ansatz der Systemischen Strukturaufstellungen nach Matthias Varga von Kibéd und Insa Sparrer: Dieser Ansatz ist lösungsorientiert und beinhaltet deshalb keine Theorie oder  Erklärungen über die Entwicklung von Störungen. Er bietet jedoch zahlreiche  Aufstellungsformate an, die es ermöglichen, mit dem spezifischen Problem eines  Ratsuchenden sehr gezielt zu arbeiten. Ziel einer Aufstellung ist es, die Ressourcen des  Ratsuchenden zu aktivieren, sodass er sich im aufgestellten System dem gewünschten Ziel  nähern kann. Mein Ansatz Ich wurde ausgebildet als Familienaufsteller "nach Hellinger" und habe lange nach diesem Ansatz  praktiziert. Der Ansatz und die Theorie der Mehrgenerationalen Psychotraumatologie kommen  allerdings meiner wissenschaftlichen und psychologischen Ausbildung wesentlich weiter entgegen.  Wenn es um die Wirksamkeit von Interventionen geht, habe ich eine etwas differenziertere  Meinung, die ich in meiner Aufstellungspraxis umsetze:  Bert Hellinger hat meiner Ansicht nach wirksame Rituale für die Lösung von Verstrickungen  mit anderen Generationen entwickelt, wie z. B. für die Übernahme von Gefühlen oder von  Aufträgen. Selbst wenn sie meiner Meinung nach unter falschen Annahmen entwickelt  wurden, nutze ich solche Rituale häufig, weil sie für die Lösung bestimmter Themen sehr  kraftvoll sind. Bei selbst erlebten Traumata wie z.B. Vergewaltigung, Inzest, Gewalt, Misshandlung oder  massiven Störungen der Beziehung zu den Eltern (sogenannten “Symbiosetraumata”)  wirken die von Hellinger vorgeschlagenen Rituale jedoch nur mäßig und können sogar  kontraproduktiv sein. Der Ansatz und die Prinzipien des "Aufstellens des Anliegens" von  Franz Ruppert sind hier weit effektiver. Wenn das Ziel einer Aufstellung ist, ein bestimmtes Ziel zu erreichen oder eine Entscheidung zu treffen, bediene mich bei meiner Coachingarbeit in Unternehmen regelmäßig der Formate der Systemischen Strukturaufstellungen, die hervorragend geeignet sind, um die  Ressourcen des Ratsuchenden zu aktivieren.
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